ich freue mich über Ihr Interesse an unserer Arbeit. Immer wieder durfte ich durch diese Tätigkeit Menschen begegnen, die mit einem manchmal fast unglaublichen Lebensmut ihr Schicksal angenommen haben.

Wir konnten Menschen mit der Finanzierung von Therapien helfen. Möglich gemacht hat das Ihre Spende oder Ihr Eintritt in unseren Verein. Möglich macht dies auch der Erlös, den wir durch unsere Veranstaltungen erzielen.

Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. Diesem Motto des Kinderhospiz Sternenbrücke in Norddeutschland möchte ich mich anschließen. Ich bitte Sie herzlich: Helfen Sie uns! Gehen Sie ein Stück des Weges mit uns mit!

 


 

Denkanstöße Kunst spendet startet wieder



Eines der angesagtesten Kunstprojekte in Sprockhövel öffnet endlich wieder seine Pforten. Am Sonntag, 21. August, 16 Uhr, startet die Ausstellung Denkanstöße Kunst spendet mit einer Vernissage in der Sparkasse Schwelm-Sprockhövel in der Hauptstraße 68 in Niedersprockhövel. Das vielbeachtete Event jährt sich in diesem Jahr nach zwei Jahren Corona-Zwangspause zum 12. Mal. Seit der Künstler Gerhard Gröner die Initiative im Jahr 2008 ins Leben gerufen hatte, hat sie stetig an Bedeutung gewonnen. Die diesjährige 12. Ausstellung wird wieder begleitet und organisiert von Ulrich Gimbel, der die Leitung 2016 übernommen hatte. In diesem Jahr stellen zwölf Künstlerinnen und Künstler ihre Werke dem Publikum vor: Christine Edelmeyer (Ölmalerei), Hans-Joachim Friedrich (Tier-Acrylmalerei), Anne Hirschel (Acryl/Aquarellmalerei), Georg Janthur (Holzskulpturen), Rainer Kohlrusch (Fotokunst), Roswitha Rensmann (Steinskulpturen) und die Malgruppe Zinnober mit figürlicher Malerei von Bettina Bülow-Böll, Birgit Erdmann, Petra Jordan, Rosemarie Knährich und Isabel Zolke. Zur Vernissage spielt das Violinduo Jakob Schatz und Björn Schwarz. Die Künstlerinnen und Künstler haben alle einen Bezug zur Region. Und ihr Engagement dient einem guten Zweck: Das Motto Denkanstöße Kunst spendet meint, ein Teil der Verkaufserlöse geht direkt an die Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen.

Obwohl die Ausstellung durch Corona zwei Jahre ausfallen musste, unterstützte die Sparkasse Schwelm-Sprockhövel die Krebshilfe im letzten Jahr mit einer Spende über 1500 Euro. Damit wollten wir ein Zeichen setzen. Zum einen möchten wir natürlich trotz der nicht stattgefundenen Veranstaltung den guten Zweck unterstützen und zum anderen signalisieren, dass wir die Veranstaltung auch in Zukunft ausrichten werden, erklärt Daniel Rasche. Vom bisher traditionellen November-Termin ist man aber 2022 aufgrund der Unsicherheiten der Corona-Pandemie abgerückt. Wir glauben, im Sommer lässt sich eine solche Veranstaltung mit größerer Sicherheit planen. Die Ausstellung ist bis zum 2. September zu sehen.

Die Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen freut sich sehr auf die Veranstaltung. Wir haben seit zwei Jahren keine Veranstaltungen mehr durchführen können, aber die Kosten für unsere Patienten laufen natürlich weiter, sagt Udo Andre Schäfer, Vorsitzender der Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen. Der Maritime Frühschoppen wird auch in diesem Jahr noch nicht stattfinden. Umso mehr freuen wir uns, dass es mit den Denkanstößen jetzt weitergeht. Es ist schön zu sehen, dass unsere Partner und Sponsoren den gemeinsamen Weg mit uns auch in Zukunft gehen wollen. Hoffentlich wird es 2023 wieder möglich sein, unsere Veranstaltungen in gewohntem Rahmen durchführen zu können.

Foto: Freuen sich auf die Vernissage: v.l. Daniel Rasche, Vorstand Sparkasse Schwelm-Sprockhövel, Dr. Anja Pielorz, Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen und Ulrich Gimbel, Künstler und Organisator der Denkanstöße.

 

 


 

Kinder-CD zugunsten der Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen



Eigentlich hat Dorothea Isselstein-Mohr (71) genug zu tun. Die gebürtige Recklinghauserin arbeitet in Hattingen als prozessorientierte Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche in eigener Praxis und ist seit vielen Jahren der Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen eng verbunden. Drei Kinder, drei Enkelkinder und natürlich ihr Mann versprechen neben der Arbeit ein ausgefülltes Leben. Vielleicht gerade dadurch entstand die Inspiration zum Schreiben des Bilderbuches „Mach‘s gut, kleiner Bär“ vor dem Hintergrund ihrer eigenen wahren Geschichte. Das Buch erschien im Dezember 2020. Jetzt wurde es vertont. 50 CD’s spendete Dorothea Isselstein-Mohr nun der Krebshilfe Sprockhövel/ Hattingen.

Der gemeinnützige Verein, der sich seit vielen Jahren unter anderem um psychoonkologische Therapien von Krebspatienten kümmert, will die CD gegen eine Spende von 15 Euro weitergeben. „Gerade weil unsere Veranstaltungen in den Jahren 2020 und 2021 ausfallen mussten, freuen wir uns umso mehr darüber. Die Erlöse aus Veranstaltungen gehören neben Mitgliedbeiträgen und Spenden zu unserer Finanzierung. Jetzt hoffen wir, dass sich viele Abnehmer für die CD finden“, so der Vorsitzende der Krebshilfe, Andre Schäfer.

Und das ist die Geschichte in Buch und CD: Die kleine Dorothea kam als jüngstes Kind einer Bergarbeiterfamilie 1950 in Recklinghausen zur Welt. Neben dem Vater in leitender Stellung und der Mutter wuchs sie mit ihren drei Geschwistern auf. Früh bekam sie vorgelebt, was sich heute in der Geschichte vom kleinen Bären liest. „Wir hatten trotz der guten Stellung meines Vaters nicht wirklich viel Geld. Aber meine Eltern haben uns das Teilen vorgelebt. Als ich fünf Jahre alt war, hatte meine Mutter Taschen gepackt, mit deren Inhalt sie Menschen unterstützte und sie fragte mich, ob ich auch dazu etwas beitragen wollte. Es fehlte noch Spielzeug und sie stellte mir die Frage, ob ich mit einem anderen Kind etwas von meinen Dingen teilen wollte. Etwas, das ich besonders liebhatte. Gerade das brachte mich ziemlich zum Nachdenken. Es sollte eben gerade nichts sein, was man ohne Not abgibt, weil man es nicht mehr braucht. Ich habe damals lange nachgedacht und weiß auch heute noch genau, wo ich gesessen und überlegt habe. Ich habe mich dann entschieden, meinen Teddy abzugeben, den ich sehr liebte. Weil ich der Überzeugung war, dass er ein anderes Kind mehr trösten konnte als es bei mir notwendig war.“

Den Text zum Bilderbuch schrieb Dorothea Isselstein-Mohr vor drei Jahren. Danach kamen durch ihre Freundin, die Kinderärztin Jutta Lampson-Lempken, die Illustrationen dazu. Auch eine Lektorin stieg mit ein. „Auslöser für den Text war die jahrelange Erfahrung in meiner Arbeit, wie schwierig das Thema des Teilens ist. Das Haben ist sehr einfach, das Teilen nicht und schon gar nicht bezogen auf die Dinge, die man mag. Nur wenn man Herzenssachen verschenkt, berühren sie das Herz des anderen.“
Doch damit nicht genug. „Ich wollte das Buch gerne als CD vertonen. Gelungen ist mir das mit Christoph Eisenburger. Er ist freischaffender Pianist und Komponist, langjähriger musikalischer Leiter des DASDA-Theaters in Aachen und hat unzählige Lieder für das Kindertheater geschrieben. “

Das Kinderbuch gibt es im Handel: Dorothea Isselstein-Mohr, Mach‘s gut, kleiner Bär, ISBN 978-3-753117-13-3.
Die CD gibt es gegen eine Spende von 15 Euro unter Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen e.V., Vorsitzender Andre Schäfer, Mausegatt 11, 45549 Sprockhövel; Email mail@cduas.de

Die Spende bitte unter der Angabe „CD Mach’s gut, kleiner Bär“ auf das Vereinskonto
Sparkasse Sprockhövel
BIC: SPSHDE31XXX
IBAN: DE89 4525 1515 0000 0252 62
überweisen. Nach Zahlungseingang wird die CD versendet.

 

 


 

Wir möchten Danke sagen für drei großzügige Spenden:



6403 Euro vom Spendenlauf der Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums Holthausen!

 

 


 



2000 Euro vom Palliativnetzwerk EN Süd & Hattingen!

 

 


 



2306 Euro aus der Veranstaltung "Kunst spendet" in den Räumen der Sparkasse Sprockhövel!

 

 


 

Die kleine Bude für den guten Zweck
am Freitag, 6/7. & 13/14. Dezember 2019



Wieder einmal zum Advent! Die kleine Bude für den guten Zweck an der Ecke Kirchweg/Fritz-Lehmhaus-Weg in Niedersprockhövel von Angelika Berkermann und Familie für den guten Zweck!

 

 


 

Das Konzert der Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen
am Freitag, 6. Dezember 2019 abgesagt



Das Gospelkonzert der Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen am Freitag, 6. Dezember, 19 Uhr, in der Evangelischen Kirche in Niedersprockhövel ist abgesagt. Grund ist der viel zu geringe Kartenvorverkauf für die Benefizveranstaltung zugunsten krebskranker Patienten in Hattingen, Sprockhövel und Umgebung.

"Wir haben diese Konzertreihe seit mehr als 15 Jahren erfolgreich durchgeführt. Fast immer durften wir mit 400 Besuchern eine ausverkaufte Veranstaltung erleben. Von Anfang an waren es Berufsmusiker, die wir engagiert haben und deren Auftritte immer eine Garantie für hohe Qualität waren. Viele Gospelgrößen waren in Sprockhövel - und mit Janice Harrington wäre in diesem Jahr eine weitere dazu gekommen. Wie immer haben wir im Vorfeld eine wunderbare Unterstützung durch die Presse bekommen. Banner und Plakate haben weiterhin für eine optische Werbung gesorgt. Trotzdem haben wir nur etwa fünfzig Karten verkauft. Woran es liegt, wissen wir nicht. Aber bei einer Benefizveranstaltung, deren Erlöse für die Therapien krebskranker Patienten bestimmt sind, müssen wir bei einer solchen Entwicklung die Reißleine ziehen", ist sich der Vorstand der Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen einig. Mehr noch: "In der Vorweihnachtszeit wird es in Zukunft keine Konzertveranstaltung unseres Vereines mehr geben", sagt Dr. Anja Pielorz, stellvertretende Vorsitzende. Sie hat von Anfang an die Konzerte maßgeblich organisiert. "Wir waren vor vielen Jahren in Sprockhövel quasi Pioniere der Gospelkonzerte. Unsere Konzerte waren tolle Events. Besucher und Veranstalter und nicht zuletzt die Musiker selbst hatten ihren Spaß. Der Benefizgedanke wurde immer umgesetzt. Jetzt ist es wohl an der Zeit, neue Wege zu gehen und sich andere Veranstaltungsformate zu überlegen."

Ein großer Dank geht nicht zuletzt an die Volksbank Sprockhövel eG. "In den ganzen Jahren haben wir im Hinblick auf Werbung und Vorverkauf großartige Unterstützung bekommen. Wir hoffen, dass diese Unterstützung auch bei anderen Ideen unseres Vereines bleiben wird. Denn unsere Arbeit geht natürlich weiter", so Udo Andre Schäfer, Vorsitzender des Vereines. Und er verrät an dieser Stelle auch. "Wir dürfen uns in diesem Jahr noch über zwei besondere Spenden freuen. Das werden wir aber an anderer Stelle bekannt machen."

Diejenigen, die bereits eine Karte für das Konzert erworben haben, können diese Karte selbstverständlich bis zum 31. Dezember 2019 in der Volksbank-Filiale zurückgeben, wo die Karte gekauft wurde. Der Verein freut sich aber selbstverständlich auch darüber, wenn die gekaufte Karte als Spende für die Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen in den Händen des Besitzers verbleibt.

 


 

Eine Spende erhielt die Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen von Raumausstattung Jörg Kullik.



Eine Spende erhielt die Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen von Raumausstattung Jörg Kullik. Das Geld stammt aus dem Verkauf von selbstgenähten Kissen für Brustkrebspatienten. Das Foto zeigt Jörg Kullik und den Vorsitzenden der Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen, Udo Andre Schäfer.

Foto: Pielorz

 


 

Konzert mit Carl Ellis 25. Oktober 2019

Er gehört mit seiner ausdrucksvollen Stimme zu den Top-Künstlern in den Bereichen Soul, Gospel und Pop. Musik und Tanz begleiten schon das Leben des Vollblutkünstlers Carl Abraham Ellis. Geboren in London, kam er vor vielen Jahren ins Ruhrgebiet. Am Freitag, 25. Oktober, 19 Uhr, gibt der charismatische Künstler ein Konzert zugunsten der Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen im Tanztreff Aki Brand in Bochum. weitere Informationen...

 


 

Impressionen vom erfolgreichen Maritimen Frühschoppen 2019

Danke nochmals an alle Unterstützer!

 

Danke an den Shantychor!

 

Danke an das Restaurant Sirtaki und die Landmetzgerei Bergerhof!

 

 

 

 

 

„Blaue Jungs“ auf dem Bauernhof

Erst war es nur eine von vielen Veranstaltungen im Sommer. Dann war es Tradition, jetzt ist es Brauchtum – der Maritime Frühschoppen 2019 ist schon wieder Geschichte! Es war heiß an diesem Sonntag – bis auf ein einziges Mal in der fast zwanzigjährigen Geschichte der Benefizveranstaltung der Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen strahlte die Sonne auch 2019 wieder vom blauen Himmel. Diesmal sogar um die Wette mit den neuen blau-weißen Trikots des Schalke Fanclub Blau-Weiß Bossel. Ohne diese „blauen Jungs“ wären so manche Kehlen trocken geblieben, gehören sie doch am Getränkewagen seit Jahren zum festen Helferkreis, ohne den diese Veranstaltung nicht durchzuführen wäre. Ute und Fritz Hegenberg, die ihren Hof für das Fest zur Verfügung stellen, die „Gospelsisters", die die Besucher mit selbstgebackenem Kuchen verwöhnen - natürlich mit der Möglichkeit, ihn auch verpackt mit nach Hause zu nehmen. Selbstgemachte Marmelade konnte man übrigens auch mitnehmen… Für das leibliche Wohl sorgten das Restaurant Sirtaki und die Landmetzgerei Berger Hof. Sie alle stellen sich in den Dienst der guten Sache, denn die Erlöse aus der Veranstaltung kommen den Therapien Krebskranker zugute. Immer wieder schauten auch Patienten selbst bei der Veranstaltung vorbei. Doch was wäre das alles ohne die „Blauen Jungs“ aus Hasslinghausen, der Shanty-Chor, der auch in diesem Jahr auf Gage verzichtete, dafür aber mit zusätzlichen Spenden aufwarten konnte. Hans Willi Bente hatte wieder in der Vergangenheit kräftig gesammelt und übergab dem Vorsitzenden der Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen, Andre Schäfer, 750 Euro. Weiter 500 Euro hatte der 1. Vorsitzende Rolf Fiege beizusteuern. Selbst wenn er im hohen Norden Urlaub macht, sammelt er bei befreundeten „Shanties“ für die gute Sache. Auch der Maritime Frühschoppen selbst war wieder ein voller Erfolg – der komplette Kuchen ging über die Theke. Und wer es deftig mochte, konnte Gyros oder Bratwurst genießen. Vorstand und Mitglieder der Krebshilfe Sprockhövel/Hattingen sagen „DANKE“ im Namen der Patienten.

Alle Fotos: Pielorz